Schimmel im Keller 2018-02-12T13:52:55+00:00

Produkte gegen Schimmel und feuchte Wände

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Schimmel im Keller Ursache und Beseitigung

Schimmel und Feuchtigkeit im Keller vorbeugen
Ein modriger Geruch und feuchte Wände – im Keller von Eigenheimen oder Wohnungen sind Feuchtigkeit und Nässe oft ein großes Problem. Die Bedingungen sind ideale Voraussetzungen für die Bildung von Schimmel. Meistens lässt der Schimmel bei diesen Gegebenheiten dann auch nicht lange auf sich warten.

Schimmel im Keller in einem Eck

In der Regel ist es im Keller kühler als in den oberen Wohnräumen. Vor allem im Sommer kann sich bei geöffnetem Kellerfenster Wasserniederschlag an den Kellerwänden bilden, weil die feuchte Sommerluft dort abkühlt und kondensiert. Das macht den Keller auf die Dauer feucht. Haus und Wohnungsbesitzer sollten deshalb den Keller im Sommer nur nachts lüften und auch nur dann, wenn es im Außenbereich kühler ist als im Keller. Decken und Wände kühlen in unbeheizten Räumen schnell aus. Auf den kalten Oberflächen bildet sich schnell Kondenswasser. Damit im Keller kein Schimmel entsteht, sollten die Haus- und Wohnungsbesitzer für eine gleichmäßige Temperatur im Untergeschoss sorgen. Temperaturen in einem Fenster zwischen 16 und 18 Grad Celsius sind für die Vorbeugung von Schimmel im Keller ideal. Wollen Sie der Feuchtigkeit und dem Schimmel im Keller Ihres Hauses vorbeugen, können Sie auch die Luftfeuchtigkeit in den unter der Erde liegenden Räumen mit einem Hygrometer messen. 65 % Feuchtigkeit sollte der gemessene Wert nicht überschreiten.

Die häufigsten Arten von Schimmel im Keller
Im Keller bildet sich häufig Schimmel, weil dort ideale Bedingungen herrschen. Ob in der Wohnung oder im Keller. Weil der Schimmel gesundheitsgefährlich ist, sollte er schnell entfernt werden. Im Keller des Eigenheims oder der Wohnung findet sich häufig eine Schimmelart, die sich aus zahlreichen Gattungen und Schimmelarten bildet. Die dunklen und fast schwarzen Sporen sind das auffälligste Merkmal des schwarzen Schimmels.
Präsentieren sich Decken und Wände im Keller in hellen Tönen, bleibt der weiße Schimmel oft unerkannt. Für das Auge wird diese Schimmelart erst sichtbar, wenn er die Farbe nach Grau oder nach Schwarz wechselt. Dann ist der Befall mit dem Schimmelpilz bereits fortgeschritten und hat mehrere Entwicklungsstadien durchlaufen. Den perfekten Nährboden für den weißen Schimmel bildet Tauwasser, das sich besonders bei einer falschen oder unzureichenden Lüftung des Kellers bildet. Auf Möbeln und im Keller gelagerten Gegenständen schlägt sich der Schimmel als weißer Flaum nieder.
Der rote Schimmel ist im Keller ein unliebsamer Gast. Häufig bildet er an den Kellerwänden ein hässliches Schimmelgeflecht mit andersfarbigen Schimmelarten. Je nach Unterart hat der rote Schimmel eine schleimige Konsistenz und seine Farben variieren von Rostrot bis zu Tomatenrot. Haus- und Wohnungsbesitzer sollten Schimmelbildung im Keller keinesfalls unterschätzen. Hat sich trotz der Inanspruchnahme der vorbeugenden Maßnahmen hässlicher und gesundheitsschädlicher Schimmel im Keller festgesetzt, sollten die befallenen Stellen gründlich von der Fäulnis befreit werden. Zur nachhaltigen Beseitigung von Schimmel im Keller finden die Verbraucher im Handel viele wirksame Produkte.

Zuverlässige Beseitigung von Schimmel im Keller
Schimmelentferner mit Chlor entfernen den Belag auf widerstandsfähigen Flächen. Bei der Anwendung wird ein sofort wirkender Schimmelvernichter auf die befallenen Stellen im Keller gesprüht und bei Bedarf mit einer Haushaltsbürste eingearbeitet.
Chlorfreie Schimmelentferner eignen sich für alle saugfähigen Oberflächen. Diese Produkte wirken emissionsfrei und geruchsfrei. Sie können auf dem Untergrund verbleiben und müssen nicht abgewaschen werden.

Feuchte Kellerwände sind Brutstätten für Bakterien und Schimmel
Der Schimmelbefall im Keller ist in den vergangenen Jahren zu einem zentralen
Problem für Eigenheim- und Wohnungsvermieter geworden. Bei einer Sanierung der befallenen Stellen muss die vollständige Entfernung des Schimmelpilzes das Ziel sein. Die Abtötung der Verursacher reicht alleine nicht aus, weil die toten Pilze noch reizende und allergische Wirkungen verursachen können.